Mein****Dein****Sein

August 31, 2008

Flaschenbäume

Gespeichert unter: Dein***Freezer — lukasch @ 10:10
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The Spirit of Georgia“ – so nennt sich das Fruchtwässerchen, das dem deutschen Liebling BIONADE den Saft abdrehen soll. Den Spot dazu gibt es natürlich auch schon. Aus Georgia, in dem Land, in dem die Flaschen direkt vom Baum gepflückt werden, kommen nun die Geschmacksrichtungen: Lemo-Wacholderbeere, Blood Orange Kaktusfeige oder Green Mango Kiwi auf die Deutschen Tische.

Wenn man dem Spot trauen möchte, wachsen diese besagten Flaschen auf den Bäumen. Danach kommt nur noch ein Sticker hinten und vorne darauf und fertig ist ein neuer Durstlöscher. Was nur etwas verwundert ist, dass auf den Flaschenlabel „Produced in Germany“ steht.

Georgia - der Durstlöscher auf Bäumen wächst

Georgia - der Durstlöscher auf Bäumen wächst

Kann es etwa sein, dass uns der Spot belogen hat?  … und … ich treibe meinen Pessimismus auf die Spitze … kann es etwas sein, dass die Flaschen doch nur so abgefüllt werden wie jede gewöhnliche Flasche? Hier in Süddeutschland habe ich zumindest noch keine Flaschensträucher gesehen …

August 28, 2008

Free Willy wieder in Gefangenschaft

Gespeichert unter: Freezer***Sein — lukasch @ 9:40
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Wie das Fußballspiel nun eigentlich ausgegangen ist, das wissen die wenigsten. Viel interessanter ist das stolze Foto der Manschaft (Duisburger Bezirksligisten VfvB Ruhrort/Laar). Denn auf diesem ist neben der besagten Mannschaft auch der Willy vom einem der Spieler zu sehen. Was anscheinend jedoch Sezign Özhan nicht wusste war, dass dieses Bild direkt in die lokale Tagespresse wandert. Der Aufschrei war und ist weiterhin groß. Von bodenloser Frechheit bis Solidaritätsbekundungen ist alles dabei.

 

Der aktuelle Stand:

- Onlineberichterstattung rauf und runter (z.B. Welt online)

-  Sezign Özhan wurde gesperrt

- Free Willy ist hinter einem Balken verschwunden

August 23, 2008

The Nils Show

Gespeichert unter: Dein***Freezer — lukasch @ 7:50
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Es erinnert einen schon fast an den Fim mit Jim Carrey in „The Truman Show„, in dem es darum geht, dass ein Mann Rund um die Uhr aufgezeichnet wird. Eine ganze Nation kann so mitverfolgen wie der kleine Truman zu einem Großen aufwächst. … und er selber jedoch weiß nichts von der filmischen Dokumentation.

Auch IKEA hat nun seinen eigenen Truman … . Er heißt Nils, liest ab und an die Neon, spielt Memory, schließt Drucker an und telefoniert mit seiner Oma. … das witztig (und/oder erschreckende) daran … Nils wird dabei non-stop gefilmt. Anders wie beim Truman hingegen weiß Nils das er von mehreren 1000 Augenpaaren ständig angestarrt wird. Jeder Internet-Bewohner muss nur auf „Warte bis September“ gehen und schon ist er Mitten im Geschehen. Hintergrund es der, dass Nils in eine neue Wohnung eingezogen ist. Es fehlt ihm jedoch praktisch noch an allem was irgendwie mit Möbel und Einrichtungsgegenständen zutun hat. Somit wartet Nils auf den neuen Katalog von IKEA der im September raus kommt. Aber nicht nur mit der Live-Cam ist Nils im ständigen Kontakt mit den Fans aus der Offline-Welt. Wie es derzeit zum guten Ton gehört, hat auch Nils seinen eigenen Twitter-Account in dem er über die neusten Updates zwitschert.

Fazit: sehr witzige Idee – unbedingt mal vorbeischauen

August 19, 2008

Zeichen sehen – Zeichen erkennen

Gespeichert unter: Dein***Freezer — lukasch @ 12:06
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Ok – jetzt lassen wir mal das Web Web sein und widmen wir uns den wirklich fundamentalen … ich würde schon fast essentiellen Dingen des Lebens zu. Meiner und Deiner einer ist mit Zeichen der unterschiedlichsten Art und Form aufgewachsen. Wenn mir beispielsweise eine Person winkt, dann sehe ich das als ein Zeichen eines Grußes an (wobei … wenn mich völlig Fremde anwinken, dann finde ich das schon ein wenig Psycho). Ein weiteres Zeichen ist auch beispielsweise die internationale Mittelfinger-Geste. … auch Schilder im alltäglichen Straßenverkehr weisen uns immer brav den Weg und urteilen über falsch oder richtig. Manche Schilder können sogar in Extremfällen über Leben und Tod entscheiden.

Hier sind ein paar solcher Kandidaten:

Vergangene Woche war ich am Kölner Flughafen und stolperte über das folgende „Zeichen“. Ich war restlos überfragt. War ich kurz davor in ein heilloses Unglück zu stolpern – schwebte ich vielleicht gar in Lebensgefahr :/?. Dieses Rätsel konnte bislang nicht klären …

Bitte um Aufklärung – vor was um Himmels Willen möchte uns diese Schild warnen???

In diesem Zeichen-Sinne – Augen auf beim Eierkauf!

August 13, 2008

Broker sind arme Schweine

Gespeichert unter: Freezer***Sein — lukasch @ 11:49
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Gestern ist mir die neueste Ausgabe des „Spiegel“ in die Hände geflattert. Ich bin kein wirklich kontinuierlicher Spiegel-Leser, aber bei großen und PHÄTEN Internet-Aufhängern oder Web 2.0-Stories (pfui … du sollst doch diese Wort nicht mehr nutzen) da muss ich einfach das Heft haben. So auch die Ausgabe 33 vom 11.08.2008. Schon das Cover kommt provokant daher: „Macht Das Internet DOOF?“

Macht Das Internet Doof?

Spiegel 33/2008: Macht Das Internet Doof?

Über mehr als 10 Seiten wird also darüber berichtet, wie sie doch das Kommunikationsverhalten verändert hat … so zum Beispiel wird beschrieben, dass ein Morgan-Stanley-Broker in der Regel vor acht Bildschirmen gleichzeitig sitzt (einer für den Kurzverlauf, der andere mit seinem ständig offenen Outlook-Fenster, wieder ein anderer mit Nachrichten Rund um Börsen-Themen usw.), neben den Dauergequatsche über das Headset noch locker durchschnittliche 625 Mails pro Woche beantworten kann (da sind ja meine ca. 350 Mails pro Woche eher eine lustige Top-of-the-Pops-Party).

Ob es sich nun um einen gestressten Broker, einen ebenso gestressten Agenturler oder andere Berufsgattungen handelt (die Studenten packen wir da jetzt einfach mal dazu) die Kommunikation hat sich dahingehen verändert, dass uns ein Vielzahl von Kanälen (z.B. skype, twitter, facebook, rss-feed, klassische newsticker, email und zur Feier des Tages nehmen wir das gute Handy mit zu dieser Aufzählung  auf. Das Handy wiederrum sorgt uns netterweise auch mit Infos via Anruf, SMS, Abo-Shit & Co.) Verfügung steht die uns mit immer schneller aktualisierten Info-und Updatehappen versorgen, damit wir ja auf dem Laufenden bleiben. Danke dafür. Aber gut … man will sich ja auch gar nicht beschweren. Jeder ist seines eigenes Glücks Schmied.

Wieso erzähle ich das nun eigentlich???

Was haben wir gelernt? In die Rubrik „Freezer*** Sein“ nehme ich Themen auf, die als (kurz-, mittel-, langfristige gesellschaftliche) Trends verschrien werden. Laut Spiegel steuern wird neben dem bereits eingesetzten neuen Kommunikationswandel auf eine neue Krankheit zu, die mit diesem Trend einher geht : „Procrastination“ („… einem angeblich chronischen Leiden, das die davon Befallenen zwingt, Aufgaben immer weiter nach hinten zu verschrieben. Am Bildschirm drängt schließlich ständig Neues in den Vordergrund.“) Und wie kann man diesem Mist entgegentreten oder entgehen. Ganz einfach: Mach einfach dein scheiß Laptop und Handy (inkl. iPhone, Blackberry, MDA) aus! In diesem Sinn … ich bin dann mal weg.

August 12, 2008

Der Twitter-Freezer

Gespeichert unter: Freezer***Sein — lukasch @ 8:46
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte heute auch ihren Freezer. Vorgestellt wurde der aus den USA rüberschwabende „Trend“ zu Twittern. Ok, ok … viele von euch werden wahrscheinlich jetzt aufstöhnen und mir gen Monitor rufen „Alter, du bist ja voll raus – Twitter ist stone-old“. Das mag schon sein, jedoch ist das gute alte Gezwitschere noch längst nicht in der breiten Masse angekommen. Ich vermute, dass wird auch noch ne ganze Ecke dauern. Anderst als das beispielsweise liebgewonnene G’sichtbuch (ich adde dich und dödel mal auf der Pinwand rum) hat Twitter ja schon eine sehr spezielle Art der Kommunikation im Fokus. „äh, koch mir grade ein Ei“, „… ist in Panik, weil der Bananenbaum schlecht aussieht“ oder auch gerne „… geniesst das Kippchen danach“. Wenn ich es mir recht überlege, dann ist ein Tweet eigentlich ein „Freezer“ in der Reinkultur …

Twittern - jetzt auch in Deutschland

Twittern - jetzt auch in Deutschland

Mehr dazu gibt unter „Zwitscher dir einen!“

Mit mir zwitschern kann man auch gern hier.

Das latente Park-Verbot

Gespeichert unter: Mein***Freezer — lukasch @ 8:25
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Ohne langes Vorwort soll es auch schon logehen mit dem Bloggen. Ein bisschen nervös ist meiner/deiner/seiner dann doch schon. Ich kommuniziere zwar Tag ein Tag aus so nahezu 24/7, aber bloggen ist doch schon was anderes. Dabei ist das jetzt nicht wirklich neu für mich. Die die mich auch aus der OFFline-Welt kennen, die werden sich vermutlich noch an meinen OZ-Blog (2006) erinnern. In latenter Hirnabwesenheit habe ich doch tatsächlich diesen Blog irgendwann mal einfach so, mir nichts dir nichts, GELÖSCHT. Wahnsinns Schwachmaten-Aktion!! Egal … das ist Schnee von gestern … jedoch geht es mit der Latenz weiter.

Im Münchner Schwabingen bin ich vor kurzem an einem Haus vorbei gegangen und dachte noch so … altobelli … hier steht aber auch ne gute Horde an Fahrräder rum. Das wäre jetzt aber auch nicht wirklich der Brüller gewesen. Sehr verwundert war ich jedoch über das Schild an der Hauswand, dass genau über den Zweirädern aufgehangen war: „Fahrräder/Motoräder abstellen und anlehnen verboten!“. Guuut, … das war wohl nix.

Park-Verbot (bitte parken Sie also)

Park-Verbot (bitte parken Sie also)

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